• Vorsorge Management
  • Über Valida
  • Service
  • Gutachten
  • Veranlagung
  • Presse



Pressemeldung

Zurück zur Übersicht
01.09.2011

Technische Universität Wien schließt Vertrag mit Valida Pension AG

  • Valida Pension setzt Erfolgskurs bei Universitäten fort
  • 2.000 Mitarbeiter/innen in Betriebspensionsmodell integriert
  • Mehrphasenmodell für alle Begünstigten möglich

Die Valida Pension AG setzt ihren Erfolgskurs bei den Universitäten fort und begrüßt mit der Technischen Universität Wien (TU) einen weiteren namhaften Neukunden. Mit dem geschlossenen Vertrag sollen 2.000 Professoren/innen sowie wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter/innen der TU Wien ab einer Dienstzugehörigkeit von zwei Jahren künftig in die betriebliche Vorsorgelösung eingebunden werden. Die Wirtschaftsuniversität Wien, die Universität Wien, die Medizinische Universität Wien, sowie die Universität für Bodenkultur zählen bereits zu den Kunden der Valida Pension AG bzw. ihrer Tochtergesellschaft.

TU Rektor Univ.Prof. Dr.techn. Dipl.-Ing. Peter Skalicky erläutert die Wichtigkeit der betrieblichen Vorsorge: „Durch die demografische Entwicklung wird für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Bedeutung der betrieblichen Altersvorsorge künftig weiter zunehmen. Als verantwortungsvolle Arbeitgeberin investiert die TU Wien in die betriebliche Vorsorge ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat mit der Valida Pension AG einen zuverlässigen Partner gefunden.“

Begünstigte entscheiden über Höhe des Risikoschutzes
Die TU Wien entschied sich im Einvernehmen mit ihren Betriebsräten für eine flexible Pensionskassenlösung, bei der die Begünstigten selbst zwischen einem Modell mit oder ohne erhöhtem Risikoschutz für den Fall der Berufsunfähigkeit wählen können. Weiters sind die Begünstigten in ein Mehrphasenmodell eingegliedert. Dabei können sie zwischen dynamischer, ausgewogener und konservativer Veranlagung wählen. Bei der dynamischen Veranlagung ist der Aktienanteil am höchsten. Dadurch steigt die Renditechance, aber auch das Risiko. Ein Wechsel ist jeweils zu einer risikoärmeren Veranlagung möglich. Junge Menschen könnten sich beispielweise aufgrund der höheren Renditechancen anfangs für die dynamische Veranlagung, Pensionsbezieher beispielweise für die konservative und somit sicherere Veranlagungsmethode entscheiden.

„Mit der TU Wien haben wir nun die nächste große Universität als Kunden gewonnen. Damit können wir mittelfristig mit rund 7.800 Universitätsmitarbeitern rechnen, die in eine Vorsorgelösung der Valida Pension künftig eingebunden werden. Wir freuen uns, dass die TU Wien ein flexibles Pensionskassenmodell gewählt hat, bei dem die Begünstigten sowohl über die Höhe ihres Risikoschutzes für den Fall der Berufsunfähigkeit, als auch über das Risikoprofil in der Veranlagung entscheiden können“, sagt Mag. Andreas Zakostelsky, Vorsitzender des Vorstandes der Valida Vorsorge Management.

Betriebspensionen für Mitarbeiter/innen in Universitäten
Mitarbeiter/innen der heimischen Universitäten werden in ihrem Ruhestand eine Zusatzpension aus der betrieblichen Vorsorge beziehen. Dies geht auf einen kollektivvertraglichen Rahmenbeschluss des Dachverbandes der Universitäten mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) aus dem Jahr 2009 zurück, wobei der Unisex-Tarif zur Anwendung kommt, bei dem die Pension für Frauen und Männer nach den selben versicherungsmathematischen Kriterien berechnet werden. Die Auswahl der Pensionskasse obliegt der jeweiligen Universität selbst.


 TU Wien

Kontakt Center


Monika Schmied, MBA
Valida Holding AG
T+43 1 316 48-1200
F+43 1 316 48-66 1200
M+43 664 627 52 09
E-Mail senden